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Das fünfte BWV-Feriencamp in Scharbeutz

Unser Tagebuch

Die Feriencamper sind los!

Die Sommerferien in Berlin-Brandenburg haben begonnen und mit viel Abenteuerlust haben wir uns in die Staureihe der Sonnenhungrigen Richtung Ostsee eingereiht.

Vom 21.06. bis 28.06.2013 werden wir mit 60 Kindern und Jugendlichen erlebnisreiche Tage im 5. BWV-Feriencamp in der Jugendherberge Scharbeutz an der Ostsee verbringen.

Im Onlinetagebuch des BWV-Feriencamps können Sie in unseren Tagesberichten nachlesen, mit welchen spannenden Campaktionen wir gemeinsam der Sonne, dem Regen und den Wellen trotzen.

21.06.2013 - Die Anreise

Salz auf unserer Haut

Nachdem wir heute bei schönem Wetter, pünktlich um 12:00 Uhr, vollzählig aus Steglitz losfuhren, kamen wir nach einer ruhigen und sehr lustigen Busfahrt endlich um ca. 17:00 Uhr in der Jugendherberge in Scharbeutz an. Leider nieselte es ein wenig, jedoch wendete sich das Wetter glücklicherweise noch zu unseren Gunsten.

Nachdem alle Zimmer aufgeteilt und alle Koffer ausgepackt waren, lernten wir uns alle erst einmal durch kleine Kennenlernspiele etwas besser kennen. Wir besichtigten gemeinsam das Gelände der Herberge und machten einen kurzen Abstecher zum Strand, welcher nur 50 m vom Eingang unserer Unterkünfte entfernt ist. Von dort aus hatten wir einen wundervollen Blick auf das Meer und konnten von Weitem sogar schon den Hansapark entdecken, welchen wir im weiteren Verlauf der Woche noch besuchen werden.

Wir spielten Volleyball, Fußball und planschten im Wasser. Nachdem wir wieder vom Strand zurückkehrten, verbrachten wir bis 22:00 Uhr Zeit auf den Zimmern und spülten beim Bettfertigmachen das Salz von unserer Haut. Ab 22:00 Uhr kehrte dann Nachtruhe auf dem Flur ein, damit wir alle voller Elan und Energie in den neuen Tag starten konnten, an dem schon viel geplant war.   

Unser Tagebuch - 22.06.2013

Kettenpech und Erdbeerglück

Nach dem Frühstück machten sich die kleineren Kinder per Rad auf den Weg zum Erdbeerhof. Auch, wenn einige der Räder häufiger ihre Ketten verloren, tat das der guten Stimmung keinen Abbruch und bei Sonnenschein wurden die 13 Kilometer von allen gut bewältig.

Angekommen auf dem Hof wurde erst einmal gemeinschaftlich das Hüpfkissen in Beschlag genommen, bevor dann auf dem Feld die größte Erdbeere gesucht wurde. Der Elan war so groß, dass am Ende 20 Kilo Erdbeeren gepflückt würden.

Die Großen hingegen erkundeten am Vormittag die besten Möglichkeiten in Scharbeutz ihr Taschengeld anzulegen, bevor sie später die Erdbeeren putzten und abends alle „Küstenstürmer“ Vanilleeis mit Erdbeeren schmausten.

Natürlich lud auch heute bei sonnigem Wetter die Ostsee zum Baden ein.

Unser Tagebuch - 23.06.2013

Sportlichkeit und Bastelgeschick

An unserem dritten Tag im Feriencamp in Scharbeutz frühstückten wir wie jeden Morgen um 08:30 Uhr. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, trafen wir uns alle gemeinsam draußen auf dem Gelände, um in gemischten Gruppen, aus jeder Altersklasse, das Chaosspiel zu spielen, welches uns allen sehr viel Spaß machte und uns bis zum Mittagessen beschäftigte.

Nach dem Mittagessen gab es eine kurze Mittagsruhe, nach der wir dann die Sporthalle für 2 Stunden mieteten, in der wir vielen verschiedenen Sportarten, wie zum Beispiel Fußball, Basketball oder Völkerball nachgehen konnten. Zwei unserer Gruppen überfielen währenddessen die Stadt in ihrem Shoppingrausch.

Nach dem Abendbrot bastelten die Gruppen 1 und 2 mit ihren Betreuern kleine Schlüsselanhänger, während die Gruppen 3 und 4 noch einmal zum Strand gingen, um dort etwas zu “beachen“.
Als die Jüngeren dann später um 22:00 Uhr zu Bett gingen und die Nachtruhe eintrat, schauten die Älteren mit den Betreuern im selbst errichteten Strandkino noch den Film “Man in Black 3“. Als die tolle Kinovorstellung vorbei war, legte auch der Rest sich zu Bett, um am Montag wieder fit zu sein, denn auch an diesem Tag hatten wir wieder viel vor….

Unser Tagebuch - 24.06.2013

Wasserski und Sandkönige

Am Montag standen wir wie gewohnt um 08:00 Uhr morgens auf, um gegen 08:30 frühstücken zu können.

Nach dem Frühstück erhielten wir unsere Lunchpakete und machten uns auf den Weg zur Wasserskianlage, welche ca. 11 km von unserer Herberge entfernt war. Die Gruppen der kleineren Kinder blieben „zu Hause“ und veranstalteten später am Strand einen sehr lustigen und interessanten Sandburgenwettbewerb. Die Gruppen der älteren Kinder liehen sich Fahrräder aus, mit denen wir zu der Wasserskianlage in Süsel fuhren.

Nachdem wir uns einige Male verfuhren, landeten wir letztendlich doch auf dem richtigen Weg und kamen mit geringfügiger Verspätung an der Anlage an.

Dort wurden wir sofort mit Neoprenanzügen und Schwimmwesten ausgestattet, die Skier erhielten wir dann direkt an der Bahn. Wir fuhren ca. zwei Stunden ununterbrochen lang und hatten sehr viel Spaß, auch wenn es sehr anstrengend und schwer war.

Am Ende der Leihzeit aßen wir noch gemeinsam alle etwas, bevor wir uns wieder mit unseren Fahrrädern auf den Rückweg begaben.

Wieder in der Herberge angekommen, wurde uns mitgeteilt das die geplante Herbergsdisco leider ausfallen würde, jedoch nahm uns dies nicht die Freude, uns beim Schmuckbasteln kreativ zu beschäftigen. Um 22:00 Uhr kehrte dann wie gewohnt die Nachtruhe ein, damit wir dem nächsten Tag wieder mit voller Energie entgegentreten konnten.


Unser Tagebuch - 25.06.2013

Tarzan und Wasserschlacht

Wir standen, wie jeden Tag gewohnt um 08:00 Uhr auf, und frühstückten um 08:30 Uhr.

Die Gruppen der kleineren Kinder machten sich gegen 10:00 Uhr auf den Weg zum Waldhochseilgarten. Mit Gurt gesichert wurden die bis in 7 m Höhe befindlichen Kletterelementen zwischen den Baumwipfeln erklommen und die Kinder erlebten, wie schwer es Tarzan so im Dschungel haben musste, wenn er immer von Baum zu Baum, von Liane zu Liane schwingt. Ein Teil der Kinder traf ein wenig früher wieder in der Herberge ein, weil die Jüngeren den Seniorensportparcours für sich entdeckten.

Um 17:00 Uhr wurde der Preis für den zweiten Platz des Chaosspiels eingelöst, wo die Betreuer die Gewinner mit Kuchen und Getränken bedienen mussten, dabei ereigneten sich leider einige Missgeschicke, was die Bedienungen anging, die ihre „Gäste“ bekleckerten.

Die Gruppen der Jugendlichen vertrieben sich den Tag in der Stadt, um einige Kleinigkeiten einzukaufen und später am Strand, wo geschwommen und Ball gespielt wurde.

Um 18:30 Uhr gab es dann wie gewohnt Abendbrot mit der schönen Abwechslung von gegrillten Würstchen mit Brötchen und verschiedenen Salatsorten.

Nach dem Abendessen wurde der Preis für den ersten Platz des Chaosspiels eingelöst, womit eine riesige Wasserbombenschlacht ihren Anfang nahm, an der sich alle aktiv und mit sehr viel Freude beteiligten.

Nach der Wasserschlacht am Strand fanden wir uns alle wieder in der Herberge ein und gingen zu Bett und träumten wahrscheinlich vom kommenden Tag – dem Ausflug in den HANSA-Park.

Unser Tagebuch - 26.06.2013

Alarmsirenen und Achterbahn

Am Mittwoch standen wir leider nicht wie gewohnt um 08:00 Uhr morgens auf, denn wir wurden von dem ausgelösten Feueralarm schon um 07:20 geweckt. Wie wir später erfuhren, wurde dieser versehentlich von dem Küchenpersonal ausgelöst.

Nach einem ausgewogenen Frühstück und der Vorbereitung der Lunchpakete machten wir uns schließlich auf den Weg zum Bus, der uns in den HANSA PARK fuhr.

Im HANSA PARK angekommen, teilten wir uns in unsere Gruppen auf und machten uns auf den Weg jede einzelne Achterbahn so oft wir konnten zu fahren. Wir hatten alle unglaublich viel Spaß und sogar die Betreuer fuhren einige Atraktionen mit. Ein wenig nass wurden wir auch, als wir die verschiedenen Wildwasserbahnen fuhren. Einige von uns wurden sogar zeitweise von einem Kameramann begleitet, der ein paar schöne Aufnahmen unserer Erlebnisse festhalten konnte, wir amüsierten uns außerdem über all unsere Bilder die in den Achterbahnen geschossen wurden. Nach einigen Stops bei verschiedenen Crepes-, Würstchen- und  Eisständen gingen wir kurz vor Abfahrt noch einmal in einige Souvenirläden und schauten uns einige lustige Sachen an, kauften aber nur sehr wenig, weil die Sachen leider sehr teuer waren.

Wieder in der Herberge angekommen, gab es dann auch schon Abendessen. Wir aßen diesen Abend Gyros mit Reis und einer kleinen Teigtasche als Nachtisch, doch die meisten von uns waren noch satt von all dem Essen, das wir schon im HANSA PARK gegessen hatten. Nach dem Abendessen begann um 19:30 Uhr die Disco, die von der Herberge organisiert wurde und bei der auch andere Jugendgruppen mitfeierten. Wir tanzten alle sehr eifrig und es herrschte eine sehr gute Stimmung zwischen allen. Als die Disco gegen 22:00 Uhr beendet wurde, wurden alle in ihre Betten und somit zur Nachtruhe geschickt.

Um 23:00 Uhr jedoch, weckten die Betreuer alle wieder mit lautem Lärm, mit dem sie von Zimmer zu Zimmer gingen, weil noch ein Nachtspiel geplant war, wovon die Kids jedoch nichts wussten. Nur die vierte Gruppe war eingeweiht, da diese sich netterweise dazu bereit erklärten, die Betreuer bei der Stationsvorbereitung zu unterstützen. Als die Kids dann endlich soweit waren, begann das Spiel auch schon. Alle hatten sehr viel Spaß, weil die Betreuer sich ein paar lustige Sachen für dieses Spiel ausgedacht hatten, die die Kinder spielend leicht lösen konnten und am Ende dafür ein Knicklicht bekamen.

Um 1:00 Uhr kehrte dann wirklich Nachtruhe ein und alle legten sich ins Bett und schliefen.

Unser Tagebuch - 27.06.2013

Abschiedsschmerz und Vorfreude

Mit großer Überwindungskraft standen wir auch an unserem letzten Tag zum Frühstück auf. Die Müdigkeit und allgemeine Bettschwere wollte nicht so recht weichen.

Für die Tag standen für gruppeninterne Aktivitäten auf dem Plan. Die Älteren und einige Jüngere gingen am Vormittag noch einmal an den Strand um Volleyball zu spielen und nochmals den Strand umzugraben. Andere blieben aber auch in der Herberge um sich von den bisher anstrengend aber schönen Tagen etwas erholen zu können. Die mittlere Gruppe ging nochmals nach Scharbeutz um zum Abschluss gemeinsam ein Eis zu essen.

Nach dem Mittagessen legten wir erst einmal eine kleine Mittagspause ein.

Nachdem alle Gruppen sich wieder in der Herberge eingefunden hatten, begann der Abschiedsschmerz mit dem Packen der Koffer und dem Reinigen unserer Zimmer. Aber es blieb auch Zeit zum Gesellschaftsspielen oder Tischtennis, dass gemeinsam einfach Spaß macht.

Kurz vor dem Abendessen, um ca. 17:00 Uhr, wurde der Gewinn des dritten Siegers des Chaosspiels eingelöst. Mit einer Quarkmaske, Massage und Gurken auf den Augen wurden die Teamteilnehmer von den Betreuern verwöhnt.

Nach dem Abendbrot wurde alles für den abschließenden „Casinoabend“ vorbereitet. Wir schmissen uns alle in Schale und zockten beim Kartenspielen, Glücksrad oder Roulette unser selbstgestaltetes Spielgeld. Als der Casino Abend letztendlich dann doch zu Ende ging, kehrte auch schon kurz darauf die Nachtruhe ein, denn am nächsten Morgen ging es ja schon wieder zurück nach Berlin - zurück nach Hause.

Nachdem, die Kinder zur Ruhe gekommen waren, bereiteten die Betreuer so manchen Schabernack für den kommenden Morgen vor.

Unser Tagebuch - 28.06.2013 - Die Abreise

Good bye Ostsee!

Der Morgen begann ungewöhnlich. Ähnlich einem Feueralarm wurden die Kinder aus dem Bett gescheucht. Noch etwas verschlafen, hatten viele Schwierigkeiten beim Tür öffnen, fassten in den zahnpastaverschmierten Türgriff, stolperten über Luftballons oder suchten ihre Schuhe. Die Betreuer hatten ganze Arbeit geleistet für die morgendliche Verwirrung. Natürlich halfen wir den Kindern, die Unordnung zu beheben, mussten uns aber auch auf „Racheaktionen“ gefasst machen.

Nach dem Frühstück war es unaufhaltsam – die Lunchpakete, das Reinigen der Zimmer und die ersten abholenden Eltern machten deutlich, dass das 5. BWV-Feriencamp bald Geschichte ist.

An vielen Ecken hörte man, dass es eine schöne Woche war und einige noch gern noch paar Tage drangehangen hätten. Tränen in unseren Augen vermischten sich mit den typischen Abschiedswetter – einem leichten Nieselregen. Jedoch freuten sich man sich auch wieder nach Hause zu kommen und die Eltern und Geschwister und vor allem die Freunde wiederzusehen.

Doch wer schon einmal einen Blick auf den möglichen Camport des nächsten Jahres werfen und mitbestimmen will, wo es hingeht, der sollte in die kommende Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift „Mein Zuhause.“ blicken.

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